Endlich Zeit für mich…?!

Endlich Zeit für mich…?!

Warum es wichtig ist, dass du dir als Mama Zeit für dich selbst nimmst

 

1. Du verbindest dich (wieder) mit dir selbst

Wenn du mit dir selbst verbunden bist, dann bist du dir deiner selbst bewusst, das heißt du weißt, was du brauchst und was dir wichtig ist. Du spürst, dass du deine Träume und Ziele wirklich erreichen kannst. Du vertraust dir und deinen Fähigkeiten und du bist im Vertrauen mit dem Leben. Du kannst entspannt und gelassen deinen Alltag leben und an deinen Träumen arbeiten, dass sie eines Tages wahr werden.

 

2. Du lädst deine Akkus wieder auf und kannst entspannter für deine Familie da sein.

Wir Mamas sind der Hafen, in den alle Familienmitglieder einlaufen und sich geborgen und heimisch fühlen möchten. Dafür ist es wichtig, dass wir das Zuhause in uns selbst gefunden haben. Nur wenn wir uns selbst wohl und geborgen fühlen, können wir unserer Familie, unseren Kindern dieses Gefühl vermitteln und v.a. für ihr eigenes Leben mit auf den Weg geben.

 

3. Du bist geduldiger mit den Eigenheiten deiner Kinder (und deines Partners/deines Mannes)

Du kannst gelassener über diese ganzen liebevoll nervigen Eigenschaften deiner Liebsten hinweg sehen. Du kannst die Stimmungen deiner Familie „mittragen“ ohne dich selbst direkt angegriffen oder herabgesetzt zu fühlen. Hier möchte ich dazu fügen, dass das in Maßen geschehen sollte. Beleidigungen oder Verletzungen aller Art sind da natürlich ausgenommen und bedürfen anderer Aufmerksamkeit. 

 

4. Du bist organisierter und strukturierter

Wenn du in deiner Kraft bist, dann gehen dir fast alle Dinge leicht von der Hand. Oder zumindest hast du eine positive Einstellung dazu. Das heißt auch, wenn du etwas nicht weißt oder du dir in der Umsetzung noch unsicher bist, gibst du dein Bestes mit der inneren Einstellung: „Ich kann alles lernen, was es braucht, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein.“ 

 

5. Du kannst schnellere und clevere Entscheidungen treffen.

Da du weißt, wo du stehst und Klarheit darüber hast, wo du hin willst, fällt es dir leichter Entscheidungen zu treffen bzw. Wege zu wählen.

 

Fazit:

Es lohnt sich auf jeden Fall, dass du dir als Mama Zeit für dich selbst nimmst. Denn nur, wenn es dir gut geht, kannst du deine Kinder liebevoll und bedürfnisorientiert beim Großwerden begleiten.

Dir fällt es im Alltag schwer, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und dir selbst eine Auszeit zu gönnen? Dann melde dich gerne unverbindlich zu meinem kostenlosen Inspirationsgespräch an und wir schauen gemeinsam, was deine nächsten 3 Schritte zu einem entspannten und glücklichen Mama-Sein sind.

Was wir Mamas brauchen, um unsere Kinder liebevoll zu begleiten

Was wir Mamas brauchen, um unsere Kinder liebevoll zu begleiten

Wir Mütter haben keine Superkräfte, wir sind so kraftvoll, weil wir es sein müssen. Wir sind es für unsere Kinder. Wir haben einen verdammt guten Grund, über uns hinauszuwachsen. Und dennoch: Wenn wir uns verausgaben und irgendwann erschöpft in der Ecke sitzen, ist niemandem geholfen. Am allerwenigsten unseren Kindern.

Lass es dir gut gehen

Wir Mütter brauchen Auszeiten, in denen wir auftanken können. Wir brauchen Zeiten, in denen wir unsere Ressourcen wieder aufladen können. Denn wir sind der Anker für alle in der Familie. Für unsere Kinder sind wir der Heimathafen, der Leuchtturm im Sturm, der Fels in der Brandung. Und auch für unseren Partner sind wir das Zuhause. Wir sind diejenigen, die die Familie zusammenhalten. Wir sind diejenigen, die für alle da sind. Und dabei dürfen wir uns selbst nicht vergessen. Es ist so wichtig, dass wir gut für uns selbst sorgen können.

Wir sind der Kern

Wir sind ein wichtiger Teil, der Kern der Familie. Und genau deshalb ist es essenziell, dass wir uns gut um uns selbst kümmern. Wenn wir uns gestresst fühlen und unter Schlafmangel leiden, fällt es uns schwer empathisch auf andere Menschen einzugehen. Wir fühlen uns schnell genervt und ärgern uns darüber, wie sich unsere Kinder oder unser Partner verhalten.

Was wir brauchen

Um einfühlsam und liebevoll miteinander umgehen zu können, brauchen wir eine gewisse Gelassenheit. Ein bestimmtes Verhalten hat immer einen Grund. Wenn wir gestresst und unausgeschlafen sind, können wir nicht mehr unter die Oberfläche schauen. Wir können nur noch auf das oberflächliche Verhalten reagieren. Überforderung im Alltag und Stress führen dazu, dass wir nicht mehr auf das Bedürfnis hinter dem Verhalten schauen können.

Was heißt das jetzt konkret?

Im Umgang mit unseren Kindern heißt das konkret: Wir belohnen oder sanktionieren, wie sich unsere Kinder verhalten, was sie tun, ohne im Blick zu haben, wie sie sich fühlen, wie es ihnen geht, und auch ohne zu hinterfragen, warum sie sich so verhalten. Warum ist dein Kind quengelig? Warum weint es und sucht deine Nähe? Dafür gibt es Gründe.

Unsere Aufgabe als Eltern ist es, diese Gründe herauszufinden und unserem Kind zu helfen, sich wieder wohl fühlen zu können.

Was können wir tun?

Das Leben so gut es geht „vereinfachen“. Ja ich weiß, das ist leichter gesagt, als wirklich getan. Und trotzdem: Versuche dich zu fragen, was brauchst du oder ihr als Eltern, um eure Kinder beim Großwerden liebevoll begleiten zu können? Das kann sein, dass ihr eine bestimmte Atmosphäre oder Umgebung braucht, es kann sein, dass ihr regelmäßige Auszeiten braucht oder etwas anderes. Was es auch ist: Es ist wichtig, dass ihr euch dessen bewusstwerdet und versucht, es in euren Alltag zu integrieren.

Für eure Kinder und für euch als Eltern. Damit ihr alle zusammen als Team das Leben rocken könnt.

Lebst du noch oder genießt du schon?

Lebst du noch oder genießt du schon?

Erlaube dir, genug zu sein

Denkst du manchmal, dass du noch mehr geben, noch mehr machen musst, um anerkannt und geliebt zu werden? Kennst du dieses Gefühl, du wärst nicht genug? Nicht gut genug, um schwanger zu werden. Nicht gut genug als Mutter. Nicht gut genug als Partnerin, Freundin, Arbeitnehmerin, Unternehmerin usw. noch nicht einmal gut genug für dich selbst.

Ein paar Fragen…

In meinen Coachings stelle ich an dieser Stelle gerne die Frage: „Was macht das mit dir? Dieses Gefühl nie genug zu sein, egal was du tust?“

Und genau wie in meinen Coachings stelle ich jetzt hier die Frage: „Was macht das mit dir? Was macht es mit dir, dass du dich so oft nicht gut genug fühlst?“

Wie geht es dir jetzt gerade? Nimm deine Gefühle einfach einmal wahr. Alles darf da sein.

Und nun möchte ich dir noch eine Frage stellen: „Was wäre, wenn du das Wundervolle und Einzigartige in dir wahrnehmen und fühlen könntest? Was wäre, wenn du genug bist? Wie könnte dann dein Leben aussehen?“

Die Wahrheit ist: Du bist genug. Du bist immer genug. Du bist ein Wunder. Du bist einzigartig und wunderschön, genauso wie du bist. Lass dir nichts von anderen einreden, sondern glaube an dich. Du bist richtig so, genau wie du bist.

In dem Moment, in dem du das für dich verinnerlichst, geschieht ein Wunder in dir und du erkennst dass die ganzen „Nicht-genug-Gedanken und Gefühle“ eine Illusion sind.

Du bist ein Wunder

Du bist viel, viel mehr als diese Gedanken. Du bist mehr als das, was du fühlst. Du bist mehr, als du glaubst. Und du kannst mehr als du glaubst. Du bist ein Wunder.
Du hast es selbst in der Hand, wie du über ich denkst. Das Geniale an der Sache ist, das, wenn du 100% Verantwortung für dein Denken, Fühlen und Handeln übernimmst, hast du dein Leben zu 90% in der Hand. Die restlichen 10 Prozent sind das Leben selbst. Oder auch das Schicksal. Du kannst es auch Glück nennen.

Nutze deine 90% voll aus

Nutze diese kostbare Chance, dein Leben selbst zu gestalten. Meine ich jetzt damit, dass du auf einmal alles komplett anders machen sollst? Nein, natürlich nicht.

Gerade in den ersten Jahren als Mama, sind wir durch unser Kind, was uns sehr braucht, oft fremdbestimmt in unserer Alltagsgestaltung. Und dennoch kannst du selbstbestimmt mit der Situation umgehen. Du kannst abwägen, ob es notwendig ist, die Wünsche deines Kindes sofort zu erfüllen oder ob dein Kind vielleicht auch einmal kurz warten kann.

Als Mama ist es wichtig, dass wir auch nach unseren Bedürfnissen schauen. Es ist wichtig, dass es uns gut geht. Denn nur so können wir liebevoll und achtsam mit uns und unseren Kindern umgehen.

Gib dir selbst die Erlaubnis

Erlaube dir, dich selbst an die erste Stelle zu setzen. Erlaube dir, dich selbst anzuerkennen und wertzuschätzen, genauso, wie du bist. Gib dir selbst die Erlaubnis so sein zu dürfen, wie du bist. Schluss mit Verstellen, Schluss mit all den Masken. Erlaube dir, wirklich du zu sein in all deinen Facetten, mit all deinen Schattierungen. Die Welt wartet auf dich. Und zwar auf dich hinter all deinen Masken, hinter all deinen eigenen Konzepten, die dir nur vorgaukeln jemand anderer zu sein.

Zeige dich der Welt in deiner einzigartigen Schönheit

Erlaube dir deine Einzigartigkeit auf die Welt zu bringen. Erlaube dir selbst, das Leben wieder zu genießen. Erlaube dir wieder genießen zu dürfen. Du hast es dir verdient.

Alles Liebe für dich.
Deine Martina

Wie ein kleiner Urlaub – Selbstfürsorge für Mamas

Wie ein kleiner Urlaub – Selbstfürsorge für Mamas

… Ich bin mittendrin. Ich stehe im Meer, inmitten kraftvoller Wellen, die hintereinander auf mich zu rollen. Da ist wieder eine. Ich sehe die nächste Welle, die sich mir rasch nähert. Ein elektrisierendes Kribbeln rieselt durch meinen Körper. Ich schaue auf die Welle und alles andere verschwimmt. Die Zeit bleibt stehen und auch meine Gedanken tauchen ab. Ich vergesse die Welt um mich herum. Es gibt nur die Wellen und mich. Ich hüpfe, springe der Welle entgegen und lasse mich von ihr an den Strand tragen. Ich fühle mich so leicht und frei und voller Freude wie schon lange nicht mehr. Ich bin lebendig, kraftvoll und entspannt. …

Warum regelmäßige Auszeiten wichtig sind

Vielleicht fragst du dich, warum Auszeiten für unseren Alltag, für unser Familienleben so wichtig sind. Heute möchte ich ein paar Gedanken dazu mit dir teilen: Wir brauchen regelmäßige Auszeiten, damit wir innerlich zur Ruhe kommen können. Das hilft uns, unser Denken und Handeln zu reflektieren und unsere innere Gefühlswelt wieder zu sortieren.

Wie ein kleiner Urlaub

Es ist wie ein kleiner Urlaub. Nur, dass wir dabei manchmal sogar Zuhause sind. Alles, was wir für so einen Ausflug brauchen, ist die innere Bereitschaft und etwas Zeit und Ruhe für uns selbst. Ein anderes Mal brauchen wir dringend einen Tapetenwechsel, weil unser Kopf eine Endlosschleife an Sorgen abspult. Wir stecken dann im alltäglichen Hamsterrad, so dass wir einen Ortswechsel brauchen, um zur Ruhe zu kommen.

„Morgen sieht die Welt wieder anders aus“

Nach einer Auszeit sehen wir viele Dinge anders und auf einmal…schwups: ist eine Lösung für ein Problem da, welches uns vorher regelrecht Kopfzerbrechen bereitet hat. Da fällt mir gerade das Sprichwort ein: „Schlaf mal drüber. Morgen sieht die Welt wieder anders aus.“ Ja und so ist es manchmal.

Mein Kraftritual

Mir hilft es im Alltag, wenn ich in Gedanken auf Reise gehe. Als unser Sohn geboren wurde und abends viel geweint hat, hatte ich ein Kraftritual, bevor ich ihn ins Bett gebracht habe. Ich ging unter die Dusche und ich stellte sie auf kalt. Ich ließ das Wasser über mich laufen, tauchte ganz ein und ließ mir das kalte Wasser auch über den Kopf rinnen. Währenddessen stellte ich mir vor, wir wären wieder auf Gran Canaria, wo ich jauchzend und jubelnd vor Freude durch die Wellen am Strand gehüpft bin. Ich sah es so klar und deutlich vor mir, dass ich mich wieder so leicht und voller Freude fühlte, als wäre ich wieder mittendrin in den Wellen.

Innere Kraftquellen wieder auffüllen

Diese kurze Fantasiereise half mir, wieder zu mir zu finden. So konnte ich meine inneren Kraftquellen wieder neu auffüllen. Gerade, wenn du ein Baby hast, das viel weint, brauchst du regelmäßige Auszeiten, in denen du nur für dich da bist. Aber auch sonst im chaotisch bunten Familienalltag ist es für uns Mamas wichtig, für uns selbst da zu sein und uns liebevoll in den Arm zu nehmen. So können wir unsere Kraftreserven wieder auffüllen.

Hast du auch ein Kraftritual?
Erzähl mir gerne davon.

Lass es dir gut gehen.
Deine Martina

Alle Jahre wieder …

Alle Jahre wieder …

Weihnachten ist ein Fest mit ganz vielen Ritualen, die nie Ihre Gültigkeit verlieren. Zum Beispiel Plätzchen backen, Weihnachtsmärkte besuchen, und jeden Tag den Adventskalender öffnen. Aber von diesen heimeligen Ritualen spreche ich heute nicht. Ich möchte mit dir ein anderes weihnachtliches Ritual aus meinem Leben teilen. Vielleicht kennst du das ja auch…?  

Das etwas andere Weihnachtsritual

Es ist doch jedes Jahr das Gleiche. Ein Tag vor Heiligabend, am 23. Dezember, renne ich noch schnell vor Geschäftsschluss in eine Drogerie, weil ich unbedingt noch ein Paar Strumpfhosen als Reserve brauche, falls meine 2 Paare, die ich noch in meiner Wäschekommode habe, beim Anziehen reißen oder ich mir an einem Stuhl eine Laufmasche einfange.  

Das alljährliche Desaster

Jedes Jahr an Weihnachten bleibe ich mindestens einmal an irgendeinem Stuhl mit meiner Strumpfhose hängen! An dieser Stelle bist du bestimmt geneigt zu sagen, ich wäre was meine Fähigkeit zur Koordination meiner Beine angeht hoffnungslos unbegabt, aber glaube mir: Jede Frau auf dieser Welt, es sei denn, sie lebt im afrikanischen Busch, hat solch eine Situation schon einmal erlebt. Die aufsteigende Panik, die einen überfällt, wenn es beim Anziehen einer Feinstrumpfhose „Krrrrrrrckck“ macht. Oh nein, bitte nicht jetzt!!! Shit, vielleicht waren meine Fingernägel doch zu lang…!!! Was nun? Dies ist der klassische Fall für Plan B.  

Der Plan B

Plan B beinhaltet in diesem Beispiel ein Paar Reservestrumpfhosen, die im idealen Fall auch die gleiche Farbe und Größe haben sollten. Denn sonst muss das gesamte Outfit sowie die tatsächliche Figur kritisch betrachtet und bei Bedarf umgeändert werden. Um solch eine Problematik, die auch ganz schnell in Dramatik enden kann, rate ich dringend dazu, immer ein Paar Reserve Strumpfhosen griffbereit zu haben. Das rettet dir die Feiertage und du kannst in aller Ruhe die Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden genießen. Mit ein bis zwei Paaren Reservestrumpfhosen, steht deinem schicken Outfit, und somit dem Frieden der Festtage, nichts mehr im Weg. Außer vielleicht, dein Kind hat Schokoladenkekse gegessen… aber das ist eine andere Geschichte, die ein anderes Mal erzählt wird. In diesem Sinne Frohe Weihnachten!   P.S.: Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann teile ihn gerne auf deinen Social Media Kanälen.
Du bist eine Heldin

Du bist eine Heldin

Hallo liebe frischgebackene Mama,

du hast es geschafft. Die Geburt ist vorbei. Du hast dein Kind auf die Welt gebracht. Egal, wie die Geburt verlaufen ist, du bist eine Heldin und hast das großartig gemeistert.
Du hast alles richtig gemacht und deinem Kind das Leben geschenkt. Das ist ein Wunder. Du kannst stolz auf euch beide sein. Sei gut zu dir und feiere dich. Erhole dich von den Strapazen und gönne dir das einmalige Kennenlernen deines Babys.

Auch wenn grad vieles chaotisch verläuft: Das ist normal und wird sich mit der Zeit einspielen. Das darf jetzt so sein. Alles ist gut. Du musst nicht perfekt sein. Du gibst Dein Bestes und das ist absolut okay. Du darfst so sein, wie Du bist. Du darfst dich so fühlen, wie Du dich fühlst. Das ist jetzt alles ganz normal. Auch wenn Du zerzaust und unausgeschlafen bist, deine Wohnung aussieht, als hätte sie gerade mal so einen Orkan überlebt. Das macht gar nichts. Du kannst nicht alles schaffen! Du musst nicht alles schaffen. Und schon gar nicht alles alleine.

Wer könnte Dir helfen? Was könnte Dir jetzt helfen?
Was tut Dir jetzt gut? Was könntest Du jetzt brauchen?

Sei mutig, schau ehrlich hin und gestehe es Dir zu. Viel zu oft kritisieren wir selbst viel zu hart an uns herum. Wir nehmen uns Dinge zu Herzen, die nur halb so schlimm wären, wenn wir sie einfach entspannt annehmen könnten. Was ist es bei Dir? Was fällt Dir schwer entspannt anzunehmen? Viel zu oft meinen wir, wir müssten so und so sein oder dieses oder jenes Ideal erfüllen.

Aber liebe frischgebackene Mama, lass mich Dir sagen, von Mama zu Mama: „Das ist alles Bullshit!“ Wir sind nur Menschen und letztlich kocht jeder nur mit Wasser. Andere sind nicht besser als Du. Also gib Dein Bestes und mach das, was Du tun kannst. Das ist mehr als genug. Und denke daran: Du bist nicht allein.

In inniger Verbundenheit,
Deine Martina