Das Meer – mein Kraftort

Das Meer – mein Kraftort

Heute schreibe ich über meinen Kraftort und gebe dir Tipps, wie du deinen Kraftort finden kannst.

Gestern saß ich am Meer. Einfach so. Ich setzte mich in den Sand und lehnte mich an einen Strandkorb an.

Vielleicht hast du es auf meinem Instagram-Account www.instagram.com/vonherzenmama mitbekommen; ich bin mit meinem Sohn und meiner Mama an der Nordsee. Ein paar interessante Infos zur Nordsee und dem Wattenmeer findest du in der Box.

Die Nordsee ist geprägt von dem Phänomen Wattenmeer. Hier gibt es nicht nur Ebbe und Flut, sondern während der Ebbe zieht sich das Meer einige Kilometer zurück und gibt den Meeresboden frei. Dieser Teil des Meeresbodens wird als Watt bezeichnet. Alle 6 Std läuft das Wasser rein und dann anschließend wieder raus, also weg vom Strand. Ebbe und Flut sind in einem ständigen Wechsel und bei jeder Ebbe fällt ein Teil des Meeresbodens trocken. Nach 6 Std hat das Meer seinen niedrigsten Wasserstand erreicht und beginnt wieder langsam in den nächsten 6 Std an den Strand zu fließen. Ein ständiges Hin und Her. Ein ständiges Fließen. Das Wasser ist immer in Bewegung. Ebbe und Flut hat auch etwas mit dem Mond zu tun, aber das führt jetzt ein bisschen weit ab vom Thema.

Als ich gestern so dasaß, konnte ich sehen, wie das Wasser langsam immer näher an den Strand rückte.

Es faszinierte mich, zu sehen, wie auf einmal eine Sandbank überspült wurde und sich somit das Meer mit einem davor gelagerten Priel* verband.

Auf einmal war das Wasser wieder ein gutes Stück näher an den Strand gerückt.

Das ganze Naturschauspiel konnte ich gestern beobachten, während der Wind mir meine trüben Gedanken fortblies. Das Meer ist mein Kraftort, an dem ich wieder neue Inspiration tanken kann und mich erholen kann.

Was ist ein Kraftort?

Ein Kraftort ist ein Ort, an dem du wieder neue Energie tanken und dich entspannen kannst. An einem Kraftort fühlst du dich wohl und geborgen und kannst wieder zu dir selbst finden. Du kannst dort ausruhen und dich erholen. Ein Kraftort schenkt dir wieder Kraft.

Für unsere Kinder sind wir Mamas ein Kraftort. Umso wichtiger ist es, dass wir Mamas auch unsere Orte und Rituale haben, um wieder aufzutanken. Auch wir Mamas brauchen einen Leuchtturm in der Nacht, der uns heimleuchtet und uns sagt: “Du bist nicht allein. Ich bin bei dir.“

Wie du deinen Kraftort findest:

Dazu helfen dir folgende Fragen:

  • Wo kannst du am besten entspannen?
  • Wo fühlst du dich wohl und wo kannst du dich fallen lassen?
  • Wo kannst du genau so sein, wie du bist, ohne all deine Masken?
  • Welche Orte schenken dir Energie?

Was ist dein magischer Kraftort? Schreib mir gern einen Kommentar unter diesen Blogartikel. Wenn dir der Blogartikel gefallen hat, dann teile ihn gerne in deinem Netzwerk.

 

* Ein Priel ist ähnlich wie eine Pfütze, wo das Meerwasser auch bei Ebbe verbleibt.

 

Mein Statement zum Film „die Elternschule“

Mein Statement zum Film „die Elternschule“

Vor einigen Tagen lief auf ARD der Dokumentarfilm „die Elternschule.“ Hier mein Statement dazu: Geht gar nicht dieser Film. Ich konnte ihn nicht bis zum Ende schauen…

Ich arbeite selbst mit jungen Eltern und dachte ich „müsste“ ihn sehen, um auch Stellung beziehen zu können. Die ersten 40 Minuten habe ich mich da durch gequält und dann abgebrochen. Das, was da gezeigt wird, kann ich mir nicht anschauen, und schon gar nicht befürworten.

Kinder sind Wunder

Kinder sind so wunderbare Wesen, die unsere Liebe und unseren Schutz brauchen. Und wir Eltern sollten ihnen genau das geben. Liebe und Schutz. Wir sind ein Hafen, an dem unsere Kinder liebevoll empfangen werden und auftanken können, um mit neuer Kraft und Selbstvertrauen die Welt zu erkunden. Dieses Trennungstraining….geht gar nicht. Wir Eltern sind die Seelenbegleiter unserer Kinder. Da braucht es kein Trennungstraining, sondern genau soviel Sicherheit und Liebe, wie jedes einzelne Kind es braucht. Manche sind sehr abenteuerlustig und brauchen nicht viel Unterstützung. Sie sind schon recht früh unabhängig. Sie erkunden die Welt gerne selbst auf eigene Faust. Andere Kinder sind vorsichtig und brauchen die Sicherheit von uns Eltern, um die Welt zu erkunden. Sie brauchen uns Eltern und sie brauchen Ermutigung und ganz viel Lob. Aber sie brauchen keine Schocktherapie mit Trennungstraining usw. Das kann nach hinten losgehen und die kleinen Menschlein traumatisieren und verängstigen.

Jedes Kind ist einzigartig

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Jedes Kind hat sein Tempo, um erste selbstständige Schritte ins Leben zugehen. Unsere Aufgabe als Eltern ist es, diese Schritte liebevoll und geduldig zu begleiten und nicht, sie mit der Brechstange einzufordern. Der Film „Elternschule“ ist für Eltern mit kleinen Kindern nicht zu empfehlen. Er verweist auf veraltete Erziehungsmethoden und zeigt nicht liebevolle Strategien.

Was der Film Elternschule nicht ist:

„Elternschule“ zeigt nicht, wie Eltern ihre Kinder liebevoll beim Großwerden begleiten können, sondern zeigt, wie Kinder funktionieren müssen und sich dem Willen ihrer Eltern anpassen müssen. Es wird nicht einmal nach dem Bedürfnis hinter dem Verhalten des Kindes gefragt. Da heißt es nur, dass das Kind die Eltern manipulieren wolle. Dabei können Kinder noch nicht für sich selbst sorgen, geschweige denn bewusst manipulieren. Sie können sich weder körperlich mit Essen und Schlafen versorgen, noch können sie die emotionalen Grundbedürfnisse in Eigenregie erfüllen. Gerade kleine Kinder sind von uns Erwachsenen abhängig. Sie sind von darauf angewiesen, dass wir ihnen das geben, was sie brauchen.

Die Welt ist für kleine Menschlein überwältigend

Auch von Gefühlen sind Kinder oft überwältigt und haben noch keine Worte dafür. Kleine Kinder äußern ihre Gefühle durch ihr Verhalten. Unsere Aufgabe als Eltern ist es, das Bedürfnis hinter dem Verhalten unseres Kindes zu erkennen und ihm zu helfen, das Bedürfnis zu stillen. Kinder sind wundervolle Wesen und sie sind vollwertige Menschen, auch wenn sie noch klein und unerfahren mit der Welt sind. Kinder sind Geschenke, die uns das Leben geschenkt hat und die wir ins Leben begleiten dürfen.
Und das sollten wir mit ganzem Herzen tun. Sie haben es verdient.

Alles Liebe,
Martina

Dein innerer Kompass – sei bereit deinen Weg zu finden

Dein innerer Kompass – sei bereit deinen Weg zu finden

 

 „Mach das doch so und so.“

„Warum bist du immer so … „

„So macht man das aber nicht.“

Die Stimmen der anderen

Immer wieder begegnen dir diese Stimmen von außen. Sie testen dich, wie fest du in dir selbst verankert bist oder ob du dich leicht von dir selbst ablenken lässt. So nervig dir diese Stimmen von außen vielleicht auch vorkommen, sehe sie als Geschenk. Denn sie ermöglichen dir, dich wieder nach deinem eigenen inneren Kompass auszurichten. Sie fordern dich auf, tief in dir nach deiner Meinung zu suchen. Diese Stimmen fordern dich heraus, deine innere Wahrheit auch nach außen zu vertreten. Und nebenbei trainieren sie dich, auch wirklich deinen Weg zu finden. Denn nur, wenn du trotz diesen dauernden Stimmen von außen, deinen Weg gehen kannst, bist du wirklich bei dir angekommen.

Wie du bei dir selbst ankommen kannst

Um wirklich bei dir anzukommen, brauchst du eine Menge Achtsamkeit mit dir selbst und deinen Gefühlen. Je tiefer du mit dir selbst verbunden bist und je mehr du dich selbst spürst, desto besser kannst du entscheiden, was sich für dich richtig anfühlt und was nicht dein Ding ist.

Vom Mut deinen Weg zu gehen

Um dich selbst und deine Bedürfnisse zu spüren, ist es unabdingbar, dass du dich gut, wirklich gut kennst. Es ist wichtig, ganz tief in dein Herz zu schauen und wahrzunehmen, was sich dort zeigt. Das erfordert richtig viel Mut.

Ich hatte diesen Mut erst, als ich geschockt und erschüttert am Boden war und mein Leben so nicht mehr weiter leben wollte. Warte bitte nicht auf solch einen extremen Punkt.

Rückblickend gab es mehrere Abzweige, die ich hätte nehmen können, wenn ich bereit dazu gewesen wäre. Aber das war ich leider nicht. Um an den Punkt zu kommen, wirklich meinen Weg zu gehen, musste ich vieles verlieren. Nur so war ich bereit, wirklich hinzuschauen, wer ich in der Tiefe meiner Seele bin und was ich wirklich brauche. Nur so war ich bereit wirklich meinen Weg zu finden, denn den eigenen Weg zu finden erfordert Mut.

Sei bereit, alles zu fühlen

Manchmal fühlt es sich komisch an, wenn du deinen Weg gehst. Es kann sein, dass es dir erst einmal wehtut, weil du dich so oft selbst verleugnet hast. Manchmal zeigen sich auch alte Baustellen noch einmal, von denen du dachtest, du hättest sie schon längst abgehakt. Aber glaube mir, der Weg durch das tiefe Tal lohnt sich. Es ist der einzige Weg, wenn du frei und glücklich dein Leben gestalten möchtest.

Wann bist du bereit, deinen Weg zu finden?

Wenn du spürst, dass da in deinem Leben noch mehr möglich ist, als du gerade lebst. Wenn deine innere Sehnsucht sich so stark zeigt, dass du nicht mehr anders kannst, als ihr zu folgen, dann bist du bereit, deinen Weg zu finden.

Der inneren Stimme auch im Alltag Raum geben

Die Kunst ist es, deinen Weg auch im Alltag wahrzunehmen, ihm wirklich eine Stimme zu geben. Um meine innere Stimme wahrzunehmen hilft mir neben Stille, Zeit für mich, bewusstes Atmen und achtsames Fühlen folgende kleine Übung:

Setze dich ruhig hin und spüre in dich hinein. Frage dich ganz, ganz ehrlich:

*  Wie denke ich über ….?

*  Wie fühlt sich das für mich an?

*  Ist das wirklich meins?

*  Was halte ich für richtig?

*  Was möchte ich jetzt wirklich tun?

Es erfordert ein wenig Übung, die eigene Stimme wirklich wahrzunehmen. Aber es lohnt sich. Nur so kannst du wirklich für dich selbst gut sorgen. Und nur, wenn du gut für dich sorgen kannst, kannst du auch mit ganzem Herzen für deine Kinder und deine Familie da sein.

Ich wünsche dir, dass du in Frieden deinen Weg findest und den Mut hast, deinem Herzen zu folgen.

Alles Liebe

Deine Martina 

P.S. Wenn du Begleitung auf deinem Weg haben möchtest, dann melde dich gerne bei mir unter: kontakt@vonherzenmama.de

 

Wie du deinen Herzenswünschen auf die Spur kommst

Wie du deinen Herzenswünschen auf die Spur kommst

Hat dich dein Alltag, nach den ganzen Feiertagen, wieder voll im Griff? Oder lässt Du dir Zeit, im neuen Jahr anzukommen? Auch wenn die ersten Tage im Januar schon wieder hinter uns liegen, möchte ich dir dennoch von Herzen ein gutes, gesundes und zufriedenes neues Jahr wünschen. Ich liebe den Jahreswechsel. Er ist für mich die Chance Dinge bewusst im alten Jahr zu lassen und Neues in mein Leben einzuladen.

Mein Jahresmotto

Das neue Jahr steht bei mir unter dem Motto: „Es darf leicht sein.“ Hast du auch ein Motto? Oder einen Satz, der dich durch das Jahr über begleiten wird? Was wünschst du dir für das neue Jahr? Welche Träume hast du? Was wolltest du schon immer machen, aber hast dich bisher nie getraut?

So findest du deine Herzenswünsche

Wenn du magst, nimm dir einmal die Zeit und lausche ganz tief nach innen, was dir dein Herz sagt. Egal, wie spinnert sich diese Ideen und Wünsche für deinen Kopf anfühlen, lass sie zu und schreibe sie auf. Wenn du magst, kannst du die oben gestellten Fragen als Anregung nehmen. Sie helfen dir, klar darüber zu werden, was deine Herzenswünsche sind. Wir alle haben solche Wünsche, die wir schon lange mit uns herum tragen und die nur darauf warten von uns entdeckt zu werden.

Was macht dir Freude?

Beobachte auch mal im Alltag, wann du große Freude empfindest. Was macht dir so richtig viel Spaß, dass du gute Laune bekommst und dein Herz ausgelassen tanzt, weil du dich so freust. Kennst du noch dieses Gefühl? Es ist Zeit, (wieder) mehr Freude in unser aller Leben einzuladen. Freude belebt uns, schenkt uns Vitalität und lässt uns den Alltag mehr genießen. Was erfreut dich so sehr, dass du es dir (wieder) von Herzen in deinem Leben wünscht?

Ein „Ja“ zu uns selbst

Unsere Herzenswünsche zu entdecken, wahrzunehmen und uns selbst und anderen gegenüber aussprechen ist nicht nur wichtig, sondern auch verdammt mutig. Mutig deswegen, weil wir unabhängig vom Urteil anderer sein müssen, um für uns selbst und das was wir brauchen oder wollen einzustehen. Es ist ein „Ja“ zu uns selbst. Sei es dir wert, du selbst zu sein und deinen Herzenswünschen zu folgen. Ich wünsche dir alles Gute für dich und deinen Weg.
Auszeiten schaffen neue Ideen

Auszeiten schaffen neue Ideen

Hallo liebe Herzensmama,

nachdem es hier auf dem Blog die letzten Wochen sehr ruhig war, möchte ich dir nun erzählen, wie es mit „Von Herzen Mama“ weitergeht.

Die Sommerauszeit hat mir total gut getan. Ich finde es immer wieder spannend, wie aus Pausen, die wir machen, letztlich wieder etwas Neues entsteht. Auf einmal liegt mein Weg so klar vor mir und ich kann ihn Schritt für Schritt anfangen zu gehen. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Nun bin ich mit vielen neuen Ideen zurück.

Der Kern meiner Arbeit wird sich auf die Begleitung von Schwangeren richten. Das ist eine so wertvolle und wunderschöne Aufgabe. Ich freue mich, wenn ich werdende Mütter dabei begleiten darf ihren Weg, ihre innere Stimme zu finden. Wenn ich sie in ihre innere Kraft begleiten und sie somit auf die Geburt ihres Kindes ganzheitlich vorbereiten kann. Wenn du dich angesprochen fühlst oder wenn dich das interessiert, dann komm gerne in meine Mama-Community. Ich informiere dich dann gerne unverbindlich ab wann ich diese Begleitung anbiete.

Außerdem wird es einige Kurse vor Ort geben. Ich freue mich schon mit euch auch live zu arbeiten. Im Augenblick plane ich einen Kreativ-Workshop, in dem wir dann gemeinsam dein Kraftposter und deine positive Bestärkungskarte für die Geburt deines Kindes basteln. Eine Art „Schwangeren-Cafe'“ zum gemeinsamen Austausch könnte ich mir auch vorstellen. Mal schauen, was sich so ergibt.

Und natürlich wirst du auch wieder mehr von mir lesen. Einige Gastbeiträge sind übrigens auch in der Planung. Lass dich überraschen.

Ich freue mich auf die nächsten Projekte und bis ganz bald,

Deine Martina

deine Erwartungen und du

deine Erwartungen und du

„Ich müsste mal wieder… „
„Eigentlich sollte ich…“
„Heute muss ich auf jeden Fall…“

Kommen dir diese Sätze bekannt vor?
Mir auf jeden Fall. Noch viel zu oft benutze ich sie in meinem Alltag. Deshalb möchte ich einmal genau hinschauen und untersuchen, was es mit diesen Formulierungen auf sich hat.

Vom müssen und sollen

Die Wörter „müssen“ und „sollen“ stehen für das, was wir von uns selbst oder was andere von uns erwarten, was wir tun sollen. Aber müssen wir es tatsächlich tun? Und möchten wir es überhaupt tun? Wie oft sagst du von dir selbst, dass du etwas musst, sollst oder müsstest?

Um unser (Über-)Leben zu sichern, müssen wir manche Dinge tatsächlich tun. Wir müssen essen, schlafen, usw. Von den Dingen rede ich hier nicht. Ich rede von den Dingen, die wir meinen tun zu müssen, obwohl sie uns nicht dienlich sind. Stellen wir uns einmal vor, das Kindergartenfest steht vor der Tür. Wenn du Zeit hast, einen Kuchen zu backen, und du gerne backst, wunderbar. Wenn du aber denkst, du musst backen, weil alle Mütter etwas backen oder weil man das eben so macht und du dich dann verpflichtet fühlst auch zu backen. Weil du denkst, dass du das auch tun musst. Davon rede ich. Von diesem Druck, den du dir machst, etwas bestimmtes tun zu müssen. Wenn es heißt alle Eltern bringen einen Kuchen mit und du keine Zeit oder Lust zum selber backen hast, dann kauf einen Kuchen oder wirf schnell eine Backmischung in den Ofen. Du bist keine schlechte Mama, nur weil du eben nicht selber backst. Ist doch egal.

Das Bild in deinem Kopf

Verabschiede dich von diesem Bild, das du in deinem Kopf hast. Verabschiede dich von dem Bild, das du denkst, wie du zu sein hast. Sei einfach du selbst und steh dazu. Ich zum Beispiel koche meist gesundes Essen. Aber weißt du was? An stressigen Tagen bin ich absolut froh, dass es Tiefkühlpizza oder einen Lieferservice fürs Essen gibt. Na und? Ist doch prima, wenn wir Prioritäten setzen können, oder? 😉

Also, mach dich nicht verrückt, sondern frage dich: „Was möchte ich wirklich? Wo möchte ich hin? Was ist mein Ziel?“ Natürlich musst du für dein Ziel auch evtl. Dinge tun, die du nicht so magst, aber du hast dir das Ziel selbst ausgesucht, oder?

Wirklich dein Ziel?

Ich frage dich mal ganz frech:
Wenn du eine Sache aus freien Stücken gerne tun würdest, würdest du es dann nicht einfach machen, ohne es auf diese ominöse „Ich-müsste-mal-Liste“ zu setzen?
Was hält dich davon ab, für dich genau die Dinge zu tun, die dir wichtig sind oder die dich an ein bestimmtes Ziel bringen? Ist es denn wirklich dein Ziel?

Ein kleines Experiment

Was macht es mit dir, etwas bestimmtes tun zu müssen oder sein zu müssen… Wie geht es dir damit?
Wenn du magst, möchte ich dich zu einem kleinen Experiment einladen.

Spür einmal in deinen Körper hinein, wenn du sagst:

„Ich muss…“ „Ich sollte…“
„Ich müsste mal wieder…“
Spürst du den Druck, den diese Erwartungen in dir auslösen? Wo in deinem Körper spürst du es genau?

Und jetzt sage dir:
„Ich kann …“
„Ich darf …“
„Ich werde …“

Wie fühlt sich das an? Spürst du den Unterschied?
Wobei fühlst du dich freier, leichter und selbstbestimmter?
Vielleicht bemerkst du, wie du innerlich aufatmest.
Vielleicht fühlt es sich an, als hätte dir jemand eine Last abgenommen.

Deine eigene Entscheidung

Erinnere dich: Du bist frei deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Erlaube dir, das zu tun, was du für richtig hältst und was du tun möchtest. Gehe den Weg, den du mit Liebe und Selbstachtung gehen kannst.
Wie kannst du dir selbst nun zeigen, dass du deine eigenen Entscheidungen triffst?
Was möchtest du wirklich? Und was wirst du nun als nächstes tun? Schreibe mir gerne einen Kommentar dazu. Ich freue mich, von dir zu lesen.

Alles Liebe
Martina

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