Mama-Sein ist eine Reise

Mama-Sein ist eine Reise

„Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz“ – Hermann Löns-

Dieses Zitat hat mich eben ganz spontan zu ein paar Gedanken inspiriert. Wenn wir ein fröhliches Herz haben, dann geht es uns gut, wir nehmen die Dinge mit Leichtigkeit und sind positiv gestimmt. Dadurch ist unser Reisegepäck leicht. Es fällt uns leichter, unseren Weg zu gehen.

Mutterschaft ist eine Reise

Mutter zu werden ist auch eine Reise. Am Anfang steht oft der Wunsch nach einem Kind. Der Wunsch eine Familie zu gründen, eine Familie zu werden. Dann werden wir schwanger, oder das Leben überrascht uns mit einem positiven Schwangerschaftstest. So oder so. Das Wunder des Lebens lässt sich nicht planen. Die meisten Frauen freuen sich, dass sie Mama werden. Einige brauchen etwas Zeit, bis sie sich in Gedanken mit ihrer neuen Aufgabe angefreundet haben. Es ist ein Abenteuer, das Mut von uns fordert und uns bis ins tiefste Innere verändert. Die Reise beginnt.

Das Abenteuer Mama zu werden

Wie können wir es schaffen, ein fröhliches Herz zu bewahren? Die Schwangerschaft, die Geburt und auch das weitere Leben als Mama freudvoll, mit wenigen Ängsten gestalten? Ja das geht.
Wichtig ist, dass wir, egal, was wir tun, es mit Freude tun. Es ist wichtig, die Liebe im Alltag zu finden. Nicht nur die Liebe zu unserem Kind und unserer Familie, sondern auch die Liebe zu uns selbst und die Liebe in all den kleinen Dingen, die uns im Alltag Freude bereiten. Das kann eine leckere Tasse Tee sein, die wir genussvoll, aus einer besonderen Tasse trinken. Oder auch ein duftendes Bad mit Schaum, Kerzenschein und leiser Musik. Was es auch ist, lass es Dir gut gehen und frage dich noch heute:

Was tust Du gerne? Bei was verspürst Du Freude?

Tu Dir noch heute etwas Gutes.

Was könnte das sein, was Dir Freude macht und Dein Herz fröhlich und wohlig warm?

Sei für dich selbst da

Gönne Dir eine bewusste Auszeit vom Alltag. Manchmal reichen nur 5 Minuten, um wieder gelassen bei sich anzukommen.
Auch wir Mamis brauchen manchmal eine Pause. Und es ist deine Aufgabe, dir diese bewusste Auszeit zu gönnen.

Lass es dir gut gehen.

Deine Martina

P.S.: Wenn du herausfinden möchtest, was du brauchst, um eine glückliche Mama zu sein, dann lass uns sprechen. Schreib mir dazu eine Mail an kontakt@vonherzenmama.de. ich freue mich auf dich. 😊

Das Meer – mein Kraftort

Das Meer – mein Kraftort

Heute schreibe ich über meinen Kraftort und gebe dir Tipps, wie du deinen Kraftort finden kannst.

Gestern saß ich am Meer. Einfach so. Ich setzte mich in den Sand und lehnte mich an einen Strandkorb an.

Vielleicht hast du es auf meinem Instagram-Account www.instagram.com/vonherzenmama mitbekommen; ich bin mit meinem Sohn und meiner Mama an der Nordsee. Ein paar interessante Infos zur Nordsee und dem Wattenmeer findest du in der Box.

Die Nordsee ist geprägt von dem Phänomen Wattenmeer. Hier gibt es nicht nur Ebbe und Flut, sondern während der Ebbe zieht sich das Meer einige Kilometer zurück und gibt den Meeresboden frei. Dieser Teil des Meeresbodens wird als Watt bezeichnet. Alle 6 Std läuft das Wasser rein und dann anschließend wieder raus, also weg vom Strand. Ebbe und Flut sind in einem ständigen Wechsel und bei jeder Ebbe fällt ein Teil des Meeresbodens trocken. Nach 6 Std hat das Meer seinen niedrigsten Wasserstand erreicht und beginnt wieder langsam in den nächsten 6 Std an den Strand zu fließen. Ein ständiges Hin und Her. Ein ständiges Fließen. Das Wasser ist immer in Bewegung. Ebbe und Flut hat auch etwas mit dem Mond zu tun, aber das führt jetzt ein bisschen weit ab vom Thema.

Als ich gestern so dasaß, konnte ich sehen, wie das Wasser langsam immer näher an den Strand rückte.

Es faszinierte mich, zu sehen, wie auf einmal eine Sandbank überspült wurde und sich somit das Meer mit einem davor gelagerten Priel* verband.

Auf einmal war das Wasser wieder ein gutes Stück näher an den Strand gerückt.

Das ganze Naturschauspiel konnte ich gestern beobachten, während der Wind mir meine trüben Gedanken fortblies. Das Meer ist mein Kraftort, an dem ich wieder neue Inspiration tanken kann und mich erholen kann.

Was ist ein Kraftort?

Ein Kraftort ist ein Ort, an dem du wieder neue Energie tanken und dich entspannen kannst. An einem Kraftort fühlst du dich wohl und geborgen und kannst wieder zu dir selbst finden. Du kannst dort ausruhen und dich erholen. Ein Kraftort schenkt dir wieder Kraft.

Für unsere Kinder sind wir Mamas ein Kraftort. Umso wichtiger ist es, dass wir Mamas auch unsere Orte und Rituale haben, um wieder aufzutanken. Auch wir Mamas brauchen einen Leuchtturm in der Nacht, der uns heimleuchtet und uns sagt: “Du bist nicht allein. Ich bin bei dir.“

Wie du deinen Kraftort findest:

Dazu helfen dir folgende Fragen:

  • Wo kannst du am besten entspannen?
  • Wo fühlst du dich wohl und wo kannst du dich fallen lassen?
  • Wo kannst du genau so sein, wie du bist, ohne all deine Masken?
  • Welche Orte schenken dir Energie?

Was ist dein magischer Kraftort? Schreib mir gern einen Kommentar unter diesen Blogartikel. Wenn dir der Blogartikel gefallen hat, dann teile ihn gerne in deinem Netzwerk.

 

* Ein Priel ist ähnlich wie eine Pfütze, wo das Meerwasser auch bei Ebbe verbleibt.

 

Dein innerer Kompass – sei bereit deinen Weg zu finden

Dein innerer Kompass – sei bereit deinen Weg zu finden

 

 „Mach das doch so und so.“

„Warum bist du immer so … „

„So macht man das aber nicht.“

Die Stimmen der anderen

Immer wieder begegnen dir diese Stimmen von außen. Sie testen dich, wie fest du in dir selbst verankert bist oder ob du dich leicht von dir selbst ablenken lässt. So nervig dir diese Stimmen von außen vielleicht auch vorkommen, sehe sie als Geschenk. Denn sie ermöglichen dir, dich wieder nach deinem eigenen inneren Kompass auszurichten. Sie fordern dich auf, tief in dir nach deiner Meinung zu suchen. Diese Stimmen fordern dich heraus, deine innere Wahrheit auch nach außen zu vertreten. Und nebenbei trainieren sie dich, auch wirklich deinen Weg zu finden. Denn nur, wenn du trotz diesen dauernden Stimmen von außen, deinen Weg gehen kannst, bist du wirklich bei dir angekommen.

Wie du bei dir selbst ankommen kannst

Um wirklich bei dir anzukommen, brauchst du eine Menge Achtsamkeit mit dir selbst und deinen Gefühlen. Je tiefer du mit dir selbst verbunden bist und je mehr du dich selbst spürst, desto besser kannst du entscheiden, was sich für dich richtig anfühlt und was nicht dein Ding ist.

Vom Mut deinen Weg zu gehen

Um dich selbst und deine Bedürfnisse zu spüren, ist es unabdingbar, dass du dich gut, wirklich gut kennst. Es ist wichtig, ganz tief in dein Herz zu schauen und wahrzunehmen, was sich dort zeigt. Das erfordert richtig viel Mut.

Ich hatte diesen Mut erst, als ich geschockt und erschüttert am Boden war und mein Leben so nicht mehr weiter leben wollte. Warte bitte nicht auf solch einen extremen Punkt.

Rückblickend gab es mehrere Abzweige, die ich hätte nehmen können, wenn ich bereit dazu gewesen wäre. Aber das war ich leider nicht. Um an den Punkt zu kommen, wirklich meinen Weg zu gehen, musste ich vieles verlieren. Nur so war ich bereit, wirklich hinzuschauen, wer ich in der Tiefe meiner Seele bin und was ich wirklich brauche. Nur so war ich bereit wirklich meinen Weg zu finden, denn den eigenen Weg zu finden erfordert Mut.

Sei bereit, alles zu fühlen

Manchmal fühlt es sich komisch an, wenn du deinen Weg gehst. Es kann sein, dass es dir erst einmal wehtut, weil du dich so oft selbst verleugnet hast. Manchmal zeigen sich auch alte Baustellen noch einmal, von denen du dachtest, du hättest sie schon längst abgehakt. Aber glaube mir, der Weg durch das tiefe Tal lohnt sich. Es ist der einzige Weg, wenn du frei und glücklich dein Leben gestalten möchtest.

Wann bist du bereit, deinen Weg zu finden?

Wenn du spürst, dass da in deinem Leben noch mehr möglich ist, als du gerade lebst. Wenn deine innere Sehnsucht sich so stark zeigt, dass du nicht mehr anders kannst, als ihr zu folgen, dann bist du bereit, deinen Weg zu finden.

Der inneren Stimme auch im Alltag Raum geben

Die Kunst ist es, deinen Weg auch im Alltag wahrzunehmen, ihm wirklich eine Stimme zu geben. Um meine innere Stimme wahrzunehmen hilft mir neben Stille, Zeit für mich, bewusstes Atmen und achtsames Fühlen folgende kleine Übung:

Setze dich ruhig hin und spüre in dich hinein. Frage dich ganz, ganz ehrlich:

*  Wie denke ich über ….?

*  Wie fühlt sich das für mich an?

*  Ist das wirklich meins?

*  Was halte ich für richtig?

*  Was möchte ich jetzt wirklich tun?

Es erfordert ein wenig Übung, die eigene Stimme wirklich wahrzunehmen. Aber es lohnt sich. Nur so kannst du wirklich für dich selbst gut sorgen. Und nur, wenn du gut für dich sorgen kannst, kannst du auch mit ganzem Herzen für deine Kinder und deine Familie da sein.

Ich wünsche dir, dass du in Frieden deinen Weg findest und den Mut hast, deinem Herzen zu folgen.

Alles Liebe

Deine Martina 

P.S. Wenn du Begleitung auf deinem Weg haben möchtest, dann melde dich gerne bei mir unter: kontakt@vonherzenmama.de

 

Wie du deinen Herzenswünschen auf die Spur kommst

Wie du deinen Herzenswünschen auf die Spur kommst

Hat dich dein Alltag, nach den ganzen Feiertagen, wieder voll im Griff? Oder lässt Du dir Zeit, im neuen Jahr anzukommen? Auch wenn die ersten Tage im Januar schon wieder hinter uns liegen, möchte ich dir dennoch von Herzen ein gutes, gesundes und zufriedenes neues Jahr wünschen. Ich liebe den Jahreswechsel. Er ist für mich die Chance Dinge bewusst im alten Jahr zu lassen und Neues in mein Leben einzuladen.

Mein Jahresmotto

Das neue Jahr steht bei mir unter dem Motto: „Es darf leicht sein.“ Hast du auch ein Motto? Oder einen Satz, der dich durch das Jahr über begleiten wird? Was wünschst du dir für das neue Jahr? Welche Träume hast du? Was wolltest du schon immer machen, aber hast dich bisher nie getraut?

So findest du deine Herzenswünsche

Wenn du magst, nimm dir einmal die Zeit und lausche ganz tief nach innen, was dir dein Herz sagt. Egal, wie spinnert sich diese Ideen und Wünsche für deinen Kopf anfühlen, lass sie zu und schreibe sie auf. Wenn du magst, kannst du die oben gestellten Fragen als Anregung nehmen. Sie helfen dir, klar darüber zu werden, was deine Herzenswünsche sind. Wir alle haben solche Wünsche, die wir schon lange mit uns herum tragen und die nur darauf warten von uns entdeckt zu werden.

Was macht dir Freude?

Beobachte auch mal im Alltag, wann du große Freude empfindest. Was macht dir so richtig viel Spaß, dass du gute Laune bekommst und dein Herz ausgelassen tanzt, weil du dich so freust. Kennst du noch dieses Gefühl? Es ist Zeit, (wieder) mehr Freude in unser aller Leben einzuladen. Freude belebt uns, schenkt uns Vitalität und lässt uns den Alltag mehr genießen. Was erfreut dich so sehr, dass du es dir (wieder) von Herzen in deinem Leben wünscht?

Ein „Ja“ zu uns selbst

Unsere Herzenswünsche zu entdecken, wahrzunehmen und uns selbst und anderen gegenüber aussprechen ist nicht nur wichtig, sondern auch verdammt mutig. Mutig deswegen, weil wir unabhängig vom Urteil anderer sein müssen, um für uns selbst und das was wir brauchen oder wollen einzustehen. Es ist ein „Ja“ zu uns selbst. Sei es dir wert, du selbst zu sein und deinen Herzenswünschen zu folgen. Ich wünsche dir alles Gute für dich und deinen Weg.
deine Erwartungen und du

deine Erwartungen und du

„Ich müsste mal wieder… „
„Eigentlich sollte ich…“
„Heute muss ich auf jeden Fall…“

Kommen dir diese Sätze bekannt vor?
Mir auf jeden Fall. Noch viel zu oft benutze ich sie in meinem Alltag. Deshalb möchte ich einmal genau hinschauen und untersuchen, was es mit diesen Formulierungen auf sich hat.

Vom müssen und sollen

Die Wörter „müssen“ und „sollen“ stehen für das, was wir von uns selbst oder was andere von uns erwarten, was wir tun sollen. Aber müssen wir es tatsächlich tun? Und möchten wir es überhaupt tun? Wie oft sagst du von dir selbst, dass du etwas musst, sollst oder müsstest?

Um unser (Über-)Leben zu sichern, müssen wir manche Dinge tatsächlich tun. Wir müssen essen, schlafen, usw. Von den Dingen rede ich hier nicht. Ich rede von den Dingen, die wir meinen tun zu müssen, obwohl sie uns nicht dienlich sind. Stellen wir uns einmal vor, das Kindergartenfest steht vor der Tür. Wenn du Zeit hast, einen Kuchen zu backen, und du gerne backst, wunderbar. Wenn du aber denkst, du musst backen, weil alle Mütter etwas backen oder weil man das eben so macht und du dich dann verpflichtet fühlst auch zu backen. Weil du denkst, dass du das auch tun musst. Davon rede ich. Von diesem Druck, den du dir machst, etwas bestimmtes tun zu müssen. Wenn es heißt alle Eltern bringen einen Kuchen mit und du keine Zeit oder Lust zum selber backen hast, dann kauf einen Kuchen oder wirf schnell eine Backmischung in den Ofen. Du bist keine schlechte Mama, nur weil du eben nicht selber backst. Ist doch egal.

Das Bild in deinem Kopf

Verabschiede dich von diesem Bild, das du in deinem Kopf hast. Verabschiede dich von dem Bild, das du denkst, wie du zu sein hast. Sei einfach du selbst und steh dazu. Ich zum Beispiel koche meist gesundes Essen. Aber weißt du was? An stressigen Tagen bin ich absolut froh, dass es Tiefkühlpizza oder einen Lieferservice fürs Essen gibt. Na und? Ist doch prima, wenn wir Prioritäten setzen können, oder? 😉

Also, mach dich nicht verrückt, sondern frage dich: „Was möchte ich wirklich? Wo möchte ich hin? Was ist mein Ziel?“ Natürlich musst du für dein Ziel auch evtl. Dinge tun, die du nicht so magst, aber du hast dir das Ziel selbst ausgesucht, oder?

Wirklich dein Ziel?

Ich frage dich mal ganz frech:
Wenn du eine Sache aus freien Stücken gerne tun würdest, würdest du es dann nicht einfach machen, ohne es auf diese ominöse „Ich-müsste-mal-Liste“ zu setzen?
Was hält dich davon ab, für dich genau die Dinge zu tun, die dir wichtig sind oder die dich an ein bestimmtes Ziel bringen? Ist es denn wirklich dein Ziel?

Ein kleines Experiment

Was macht es mit dir, etwas bestimmtes tun zu müssen oder sein zu müssen… Wie geht es dir damit?
Wenn du magst, möchte ich dich zu einem kleinen Experiment einladen.

Spür einmal in deinen Körper hinein, wenn du sagst:

„Ich muss…“ „Ich sollte…“
„Ich müsste mal wieder…“
Spürst du den Druck, den diese Erwartungen in dir auslösen? Wo in deinem Körper spürst du es genau?

Und jetzt sage dir:
„Ich kann …“
„Ich darf …“
„Ich werde …“

Wie fühlt sich das an? Spürst du den Unterschied?
Wobei fühlst du dich freier, leichter und selbstbestimmter?
Vielleicht bemerkst du, wie du innerlich aufatmest.
Vielleicht fühlt es sich an, als hätte dir jemand eine Last abgenommen.

Deine eigene Entscheidung

Erinnere dich: Du bist frei deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Erlaube dir, das zu tun, was du für richtig hältst und was du tun möchtest. Gehe den Weg, den du mit Liebe und Selbstachtung gehen kannst.
Wie kannst du dir selbst nun zeigen, dass du deine eigenen Entscheidungen triffst?
Was möchtest du wirklich? Und was wirst du nun als nächstes tun? Schreibe mir gerne einen Kommentar dazu. Ich freue mich, von dir zu lesen.

Alles Liebe
Martina

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Wie du dir in deinem Alltag magische Momente erschaffen kannst

Wie du dir in deinem Alltag magische Momente erschaffen kannst

In diesem Artikel erzähle ich dir, warum ich es liebe, Tagebuch zu schreiben und welch große Kraft im Schreiben liegt.

„Liebes Tagebuch, Liebe Freundin, Hallo mein liebes Ich …“
So oder so ähnlich begannen früher meine Tagebücher. Ich habe es geliebt meine Gefühle und die Geschehnisse des Tages oder der Woche aufzuschreiben. Viele Jahre habe ich Tagebuch geschrieben.
Es gab aber auch immer wieder Zeiten, in denen mich das Leben so überrollt hat, dass ich kaum oder gar nicht geschrieben habe.

Seit meiner Schwangerschaft schreibe ich wieder regelmäßiger. Doch wirklich aus dem Herzen schreibe ich erst wieder seit der Geburt meines Sohnes.
Seitdem ist das Schreiben zu einer Kraftquelle in meinem Alltag geworden.
Ich habe schon immer gerne geschrieben, aber wie viel mir das Schreiben wirklich bedeutet, ist mir erst jetzt klar geworden. Es lag die ganze Zeit so nah bei mir, dass ich es erst wirklich sehen konnte, als ich selig vor Glück mit meinem Herzenswunder viele Stunden auf dem Arm verbracht habe.
Heute schreibe ich vor allen Dingen schöne Erinnerungen auf. Momente, in denen ich glücklich war oder in denen mich mein Sohn mit etwas Neuem überrascht hat.

Regelmäßig Tagebuch zu schreiben, bringt dir viele Vorteile:

 

  1. Du behältst deine Erinnerungen länger im Gedächtnis

Das heißt, du kannst deine schönen Zeiten immer wieder durchleben. Du kannst zum Beispiel lustige Begebenheiten mit deinen Kindern aufschreiben oder wie du dich in der Schwangerschaft gefühlt hast. Dadurch wirst du dich auch noch länger an deine Erlebnisse und Erfahrungen erinnern. Und sonst, weißt du ja, wo du sie nochmal nachlesen kannst. 😉

  1. Du gewinnst mehr Zeit für dich

Zum Schreiben brauchst du einen ruhigen Ort, damit du deine Gedanken und Gefühle wirklich fließen lassen kannst. Das heißt, du hast ein gutes Argument, dir in deinem Alltag ein wenig Zeit für dich einzuräumen. Und glaub mir, das lohnt sich.

  1. Schreiben hilft dir Klarheit in deine Gedanken und Gefühle zu bringen

Durchs Schreiben können wir uns leichter reflektieren und auch sortieren. Das heißt, du erfährst durchs Schreiben mehr über dich selbst und darüber was du wirklich von Herzen möchtest. Je klarer und fokussierter du bist, desto mehr erkennst du, was dir wirklich wichtig ist und was du brauchst, um dein Leben glücklich und erfolgreich zu gestalten.

  1. Du entdeckst viel leichter deine Kraftquellen im Alltag

Beim Tagebuchschreiben kommen wir wieder mehr in Kontakt mit uns selbst, mit unserer inneren Stimme, die im lauten Alltag oft überhört wird. Das heißt, du lernst, dir selbst mehr zu vertrauen und erkennst, was für dich wirklich wesentlich ist. So kannst mehr loslassen und die Dinge gelassener betrachten. Dadurch bekommst du mehr Power für deine alltäglichen Aufgaben, für die Aufgaben, die für dich auch wirklich wichtig sind.

  1. Du verbindest dich mit deiner Schöpferkraft

Tagebuch schreiben ist ein schöpferischer Prozess und erhöht deine kreative Schaffenskraft. Dadurch fühlst du dich Herausforderungen mehr gewachsen und kannst sie aktiv und lösungsorientiert angehen.

Fazit: Tagebuch schreiben hilft dir fokussierter, glücklicher und erfolgreicher zu leben und bringt dadurch mehr Leichtigkeit und Entspannung in deinen Alltag. Probiere es aus und entdecke die Wunder deines Alltags.