Dein innerer Kompass – sei bereit deinen Weg zu finden

Dein innerer Kompass – sei bereit deinen Weg zu finden

 

 „Mach das doch so und so.“

„Warum bist du immer so … „

„So macht man das aber nicht.“

Die Stimmen der anderen

Immer wieder begegnen dir diese Stimmen von außen. Sie testen dich, wie fest du in dir selbst verankert bist oder ob du dich leicht von dir selbst ablenken lässt. So nervig dir diese Stimmen von außen vielleicht auch vorkommen, sehe sie als Geschenk. Denn sie ermöglichen dir, dich wieder nach deinem eigenen inneren Kompass auszurichten. Sie fordern dich auf, tief in dir nach deiner Meinung zu suchen. Diese Stimmen fordern dich heraus, deine innere Wahrheit auch nach außen zu vertreten. Und nebenbei trainieren sie dich, auch wirklich deinen Weg zu finden. Denn nur, wenn du trotz diesen dauernden Stimmen von außen, deinen Weg gehen kannst, bist du wirklich bei dir angekommen.

Wie du bei dir selbst ankommen kannst

Um wirklich bei dir anzukommen, brauchst du eine Menge Achtsamkeit mit dir selbst und deinen Gefühlen. Je tiefer du mit dir selbst verbunden bist und je mehr du dich selbst spürst, desto besser kannst du entscheiden, was sich für dich richtig anfühlt und was nicht dein Ding ist.

Vom Mut deinen Weg zu gehen

Um dich selbst und deine Bedürfnisse zu spüren, ist es unabdingbar, dass du dich gut, wirklich gut kennst. Es ist wichtig, ganz tief in dein Herz zu schauen und wahrzunehmen, was sich dort zeigt. Das erfordert richtig viel Mut.

Ich hatte diesen Mut erst, als ich geschockt und erschüttert am Boden war und mein Leben so nicht mehr weiter leben wollte. Warte bitte nicht auf solch einen extremen Punkt.

Rückblickend gab es mehrere Abzweige, die ich hätte nehmen können, wenn ich bereit dazu gewesen wäre. Aber das war ich leider nicht. Um an den Punkt zu kommen, wirklich meinen Weg zu gehen, musste ich vieles verlieren. Nur so war ich bereit, wirklich hinzuschauen, wer ich in der Tiefe meiner Seele bin und was ich wirklich brauche. Nur so war ich bereit wirklich meinen Weg zu finden, denn den eigenen Weg zu finden erfordert Mut.

Sei bereit, alles zu fühlen

Manchmal fühlt es sich komisch an, wenn du deinen Weg gehst. Es kann sein, dass es dir erst einmal wehtut, weil du dich so oft selbst verleugnet hast. Manchmal zeigen sich auch alte Baustellen noch einmal, von denen du dachtest, du hättest sie schon längst abgehakt. Aber glaube mir, der Weg durch das tiefe Tal lohnt sich. Es ist der einzige Weg, wenn du frei und glücklich dein Leben gestalten möchtest.

Wann bist du bereit, deinen Weg zu finden?

Wenn du spürst, dass da in deinem Leben noch mehr möglich ist, als du gerade lebst. Wenn deine innere Sehnsucht sich so stark zeigt, dass du nicht mehr anders kannst, als ihr zu folgen, dann bist du bereit, deinen Weg zu finden.

Der inneren Stimme auch im Alltag Raum geben

Die Kunst ist es, deinen Weg auch im Alltag wahrzunehmen, ihm wirklich eine Stimme zu geben. Um meine innere Stimme wahrzunehmen hilft mir neben Stille, Zeit für mich, bewusstes Atmen und achtsames Fühlen folgende kleine Übung:

Setze dich ruhig hin und spüre in dich hinein. Frage dich ganz, ganz ehrlich:

*  Wie denke ich über ….?

*  Wie fühlt sich das für mich an?

*  Ist das wirklich meins?

*  Was halte ich für richtig?

*  Was möchte ich jetzt wirklich tun?

Es erfordert ein wenig Übung, die eigene Stimme wirklich wahrzunehmen. Aber es lohnt sich. Nur so kannst du wirklich für dich selbst gut sorgen. Und nur, wenn du gut für dich sorgen kannst, kannst du auch mit ganzem Herzen für deine Kinder und deine Familie da sein.

Ich wünsche dir, dass du in Frieden deinen Weg findest und den Mut hast, deinem Herzen zu folgen.

Alles Liebe

Deine Martina 

P.S. Wenn du Begleitung auf deinem Weg haben möchtest, dann melde dich gerne bei mir unter: kontakt@vonherzenmama.de

 

Wie du deinen Herzenswünschen auf die Spur kommst

Wie du deinen Herzenswünschen auf die Spur kommst

Hat dich dein Alltag, nach den ganzen Feiertagen, wieder voll im Griff? Oder lässt Du dir Zeit, im neuen Jahr anzukommen? Auch wenn die ersten Tage im Januar schon wieder hinter uns liegen, möchte ich dir dennoch von Herzen ein gutes, gesundes und zufriedenes neues Jahr wünschen. Ich liebe den Jahreswechsel. Er ist für mich die Chance Dinge bewusst im alten Jahr zu lassen und Neues in mein Leben einzuladen.

Mein Jahresmotto

Das neue Jahr steht bei mir unter dem Motto: „Es darf leicht sein.“ Hast du auch ein Motto? Oder einen Satz, der dich durch das Jahr über begleiten wird? Was wünschst du dir für das neue Jahr? Welche Träume hast du? Was wolltest du schon immer machen, aber hast dich bisher nie getraut?

So findest du deine Herzenswünsche

Wenn du magst, nimm dir einmal die Zeit und lausche ganz tief nach innen, was dir dein Herz sagt. Egal, wie spinnert sich diese Ideen und Wünsche für deinen Kopf anfühlen, lass sie zu und schreibe sie auf. Wenn du magst, kannst du die oben gestellten Fragen als Anregung nehmen. Sie helfen dir, klar darüber zu werden, was deine Herzenswünsche sind. Wir alle haben solche Wünsche, die wir schon lange mit uns herum tragen und die nur darauf warten von uns entdeckt zu werden.

Was macht dir Freude?

Beobachte auch mal im Alltag, wann du große Freude empfindest. Was macht dir so richtig viel Spaß, dass du gute Laune bekommst und dein Herz ausgelassen tanzt, weil du dich so freust. Kennst du noch dieses Gefühl? Es ist Zeit, (wieder) mehr Freude in unser aller Leben einzuladen. Freude belebt uns, schenkt uns Vitalität und lässt uns den Alltag mehr genießen. Was erfreut dich so sehr, dass du es dir (wieder) von Herzen in deinem Leben wünscht?

Ein „Ja“ zu uns selbst

Unsere Herzenswünsche zu entdecken, wahrzunehmen und uns selbst und anderen gegenüber aussprechen ist nicht nur wichtig, sondern auch verdammt mutig. Mutig deswegen, weil wir unabhängig vom Urteil anderer sein müssen, um für uns selbst und das was wir brauchen oder wollen einzustehen. Es ist ein „Ja“ zu uns selbst. Sei es dir wert, du selbst zu sein und deinen Herzenswünschen zu folgen. Ich wünsche dir alles Gute für dich und deinen Weg.
Auszeiten schaffen neue Ideen

Auszeiten schaffen neue Ideen

Hallo liebe Herzensmama,

nachdem es hier auf dem Blog die letzten Wochen sehr ruhig war, möchte ich dir nun erzählen, wie es mit „Von Herzen Mama“ weitergeht.

Die Sommerauszeit hat mir total gut getan. Ich finde es immer wieder spannend, wie aus Pausen, die wir machen, letztlich wieder etwas Neues entsteht. Auf einmal liegt mein Weg so klar vor mir und ich kann ihn Schritt für Schritt anfangen zu gehen. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Nun bin ich mit vielen neuen Ideen zurück.

Der Kern meiner Arbeit wird sich auf die Begleitung von Schwangeren richten. Das ist eine so wertvolle und wunderschöne Aufgabe. Ich freue mich, wenn ich werdende Mütter dabei begleiten darf ihren Weg, ihre innere Stimme zu finden. Wenn ich sie in ihre innere Kraft begleiten und sie somit auf die Geburt ihres Kindes ganzheitlich vorbereiten kann. Wenn du dich angesprochen fühlst oder wenn dich das interessiert, dann komm gerne in meine Mama-Community. Ich informiere dich dann gerne unverbindlich ab wann ich diese Begleitung anbiete.

Außerdem wird es einige Kurse vor Ort geben. Ich freue mich schon mit euch auch live zu arbeiten. Im Augenblick plane ich einen Kreativ-Workshop, in dem wir dann gemeinsam dein Kraftposter und deine positive Bestärkungskarte für die Geburt deines Kindes basteln. Eine Art „Schwangeren-Cafe'“ zum gemeinsamen Austausch könnte ich mir auch vorstellen. Mal schauen, was sich so ergibt.

Und natürlich wirst du auch wieder mehr von mir lesen. Einige Gastbeiträge sind übrigens auch in der Planung. Lass dich überraschen.

Ich freue mich auf die nächsten Projekte und bis ganz bald,

Deine Martina

deine Erwartungen und du

deine Erwartungen und du

„Ich müsste mal wieder… „
„Eigentlich sollte ich…“
„Heute muss ich auf jeden Fall…“

Kommen dir diese Sätze bekannt vor?
Mir auf jeden Fall. Noch viel zu oft benutze ich sie in meinem Alltag. Deshalb möchte ich einmal genau hinschauen und untersuchen, was es mit diesen Formulierungen auf sich hat.

Vom müssen und sollen

Die Wörter „müssen“ und „sollen“ stehen für das, was wir von uns selbst oder was andere von uns erwarten, was wir tun sollen. Aber müssen wir es tatsächlich tun? Und möchten wir es überhaupt tun? Wie oft sagst du von dir selbst, dass du etwas musst, sollst oder müsstest?

Um unser (Über-)Leben zu sichern, müssen wir manche Dinge tatsächlich tun. Wir müssen essen, schlafen, usw. Von den Dingen rede ich hier nicht. Ich rede von den Dingen, die wir meinen tun zu müssen, obwohl sie uns nicht dienlich sind. Stellen wir uns einmal vor, das Kindergartenfest steht vor der Tür. Wenn du Zeit hast, einen Kuchen zu backen, und du gerne backst, wunderbar. Wenn du aber denkst, du musst backen, weil alle Mütter etwas backen oder weil man das eben so macht und du dich dann verpflichtet fühlst auch zu backen. Weil du denkst, dass du das auch tun musst. Davon rede ich. Von diesem Druck, den du dir machst, etwas bestimmtes tun zu müssen. Wenn es heißt alle Eltern bringen einen Kuchen mit und du keine Zeit oder Lust zum selber backen hast, dann kauf einen Kuchen oder wirf schnell eine Backmischung in den Ofen. Du bist keine schlechte Mama, nur weil du eben nicht selber backst. Ist doch egal.

Das Bild in deinem Kopf

Verabschiede dich von diesem Bild, das du in deinem Kopf hast. Verabschiede dich von dem Bild, das du denkst, wie du zu sein hast. Sei einfach du selbst und steh dazu. Ich zum Beispiel koche meist gesundes Essen. Aber weißt du was? An stressigen Tagen bin ich absolut froh, dass es Tiefkühlpizza oder einen Lieferservice fürs Essen gibt. Na und? Ist doch prima, wenn wir Prioritäten setzen können, oder? 😉

Also, mach dich nicht verrückt, sondern frage dich: „Was möchte ich wirklich? Wo möchte ich hin? Was ist mein Ziel?“ Natürlich musst du für dein Ziel auch evtl. Dinge tun, die du nicht so magst, aber du hast dir das Ziel selbst ausgesucht, oder?

Wirklich dein Ziel?

Ich frage dich mal ganz frech:
Wenn du eine Sache aus freien Stücken gerne tun würdest, würdest du es dann nicht einfach machen, ohne es auf diese ominöse „Ich-müsste-mal-Liste“ zu setzen?
Was hält dich davon ab, für dich genau die Dinge zu tun, die dir wichtig sind oder die dich an ein bestimmtes Ziel bringen? Ist es denn wirklich dein Ziel?

Ein kleines Experiment

Was macht es mit dir, etwas bestimmtes tun zu müssen oder sein zu müssen… Wie geht es dir damit?
Wenn du magst, möchte ich dich zu einem kleinen Experiment einladen.

Spür einmal in deinen Körper hinein, wenn du sagst:

„Ich muss…“ „Ich sollte…“
„Ich müsste mal wieder…“
Spürst du den Druck, den diese Erwartungen in dir auslösen? Wo in deinem Körper spürst du es genau?

Und jetzt sage dir:
„Ich kann …“
„Ich darf …“
„Ich werde …“

Wie fühlt sich das an? Spürst du den Unterschied?
Wobei fühlst du dich freier, leichter und selbstbestimmter?
Vielleicht bemerkst du, wie du innerlich aufatmest.
Vielleicht fühlt es sich an, als hätte dir jemand eine Last abgenommen.

Deine eigene Entscheidung

Erinnere dich: Du bist frei deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Erlaube dir, das zu tun, was du für richtig hältst und was du tun möchtest. Gehe den Weg, den du mit Liebe und Selbstachtung gehen kannst.
Wie kannst du dir selbst nun zeigen, dass du deine eigenen Entscheidungen triffst?
Was möchtest du wirklich? Und was wirst du nun als nächstes tun? Schreibe mir gerne einen Kommentar dazu. Ich freue mich, von dir zu lesen.

Alles Liebe
Martina

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Wie du dir in deinem Alltag magische Momente erschaffen kannst

Wie du dir in deinem Alltag magische Momente erschaffen kannst

In diesem Artikel erzähle ich dir, warum ich es liebe, Tagebuch zu schreiben und welch große Kraft im Schreiben liegt.

„Liebes Tagebuch, Liebe Freundin, Hallo mein liebes Ich …“
So oder so ähnlich begannen früher meine Tagebücher. Ich habe es geliebt meine Gefühle und die Geschehnisse des Tages oder der Woche aufzuschreiben. Viele Jahre habe ich Tagebuch geschrieben.
Es gab aber auch immer wieder Zeiten, in denen mich das Leben so überrollt hat, dass ich kaum oder gar nicht geschrieben habe.

Seit meiner Schwangerschaft schreibe ich wieder regelmäßiger. Doch wirklich aus dem Herzen schreibe ich erst wieder seit der Geburt meines Sohnes.
Seitdem ist das Schreiben zu einer Kraftquelle in meinem Alltag geworden.
Ich habe schon immer gerne geschrieben, aber wie viel mir das Schreiben wirklich bedeutet, ist mir erst jetzt klar geworden. Es lag die ganze Zeit so nah bei mir, dass ich es erst wirklich sehen konnte, als ich selig vor Glück mit meinem Herzenswunder viele Stunden auf dem Arm verbracht habe.
Heute schreibe ich vor allen Dingen schöne Erinnerungen auf. Momente, in denen ich glücklich war oder in denen mich mein Sohn mit etwas Neuem überrascht hat.

Regelmäßig Tagebuch zu schreiben, bringt dir viele Vorteile:

 

  1. Du behältst deine Erinnerungen länger im Gedächtnis

Das heißt, du kannst deine schönen Zeiten immer wieder durchleben. Du kannst zum Beispiel lustige Begebenheiten mit deinen Kindern aufschreiben oder wie du dich in der Schwangerschaft gefühlt hast. Dadurch wirst du dich auch noch länger an deine Erlebnisse und Erfahrungen erinnern. Und sonst, weißt du ja, wo du sie nochmal nachlesen kannst. 😉

  1. Du gewinnst mehr Zeit für dich

Zum Schreiben brauchst du einen ruhigen Ort, damit du deine Gedanken und Gefühle wirklich fließen lassen kannst. Das heißt, du hast ein gutes Argument, dir in deinem Alltag ein wenig Zeit für dich einzuräumen. Und glaub mir, das lohnt sich.

  1. Schreiben hilft dir Klarheit in deine Gedanken und Gefühle zu bringen

Durchs Schreiben können wir uns leichter reflektieren und auch sortieren. Das heißt, du erfährst durchs Schreiben mehr über dich selbst und darüber was du wirklich von Herzen möchtest. Je klarer und fokussierter du bist, desto mehr erkennst du, was dir wirklich wichtig ist und was du brauchst, um dein Leben glücklich und erfolgreich zu gestalten.

  1. Du entdeckst viel leichter deine Kraftquellen im Alltag

Beim Tagebuchschreiben kommen wir wieder mehr in Kontakt mit uns selbst, mit unserer inneren Stimme, die im lauten Alltag oft überhört wird. Das heißt, du lernst, dir selbst mehr zu vertrauen und erkennst, was für dich wirklich wesentlich ist. So kannst mehr loslassen und die Dinge gelassener betrachten. Dadurch bekommst du mehr Power für deine alltäglichen Aufgaben, für die Aufgaben, die für dich auch wirklich wichtig sind.

  1. Du verbindest dich mit deiner Schöpferkraft

Tagebuch schreiben ist ein schöpferischer Prozess und erhöht deine kreative Schaffenskraft. Dadurch fühlst du dich Herausforderungen mehr gewachsen und kannst sie aktiv und lösungsorientiert angehen.

Fazit: Tagebuch schreiben hilft dir fokussierter, glücklicher und erfolgreicher zu leben und bringt dadurch mehr Leichtigkeit und Entspannung in deinen Alltag. Probiere es aus und entdecke die Wunder deines Alltags.

Meine 3 besten Tipps, mit denen du gelassen und kraftvoll in deinen Alltag starten kannst

Meine 3 besten Tipps, mit denen du gelassen und kraftvoll in deinen Alltag starten kannst

Wie schön wäre es, wenn du mehr Power für all deine Aufgaben im Alltag hättest. Wie dir das gelingen kann, habe ich dir hier kurz zusammengestellt.

1. Die Kraft der Dankbarkeit

Frage dich jeden Tag: „Wofür bin ich heute dankbar?“

Zähle in Gedanken 3 Dinge auf, für die du dankbar sein kannst. Mit Dingen meine ich auch Momente, Situationen, Menschen etc. Es müssen keine materiellen Dinge sein. Wenn du magst kannst du dir auch ein kleines Notizbuch zulegen, indem du deine Gedanken dazu kurz aufschreibst. Ein kleines Dankbarkeitstagebuch sozusagen. Du kannst diese Spielaufgabe aber auch mitten am Tag machen oder du kannst ein gemeinsames Familienritual daraus machen. Sammelt diese wunderbaren Erinnerungen z.B. in einem großen Glas.

2. Die Magie des Morgenrituals

Was machst du morgens, direkt nachdem du wachgeworden bist?  Wie nutzt du diese kostbare Zeit, bevor der Alltag richtig los geht? Lässt du dir etwas Zeit, um im hier und jetzt anzukommen? So wie du in den Tag startest, hat Auswirkungen darauf, wie stressanfällig du an diesem Tag bist. Nimm einmal wahr, was deine ersten Gedanken des Tages sind. Was denkst du, wenn du die Augen aufmachst, als erstes: „Ach je, heute ist ja ein so stressiger Tag mit vielen Terminen…“ oder eher: „Ein neuer Tag. Dann schauen wir mal, was heute für wunderbare Überraschungen auf uns warten.“ Achte die nächsten Tage einmal darauf und notiere dir deine ersten Gedanken am Morgen.

Zusätzlich dazu habe ich dir noch ein paar Inspirationsfragen mitgebracht:

Wofür steht dieser Tag? Was ist dir heute wichtig? Welches Wort soll dich heute begleiten und dir deinen Weg zeigen? Was tut dir heute gut?

3. Atmen, aber richtig

Im Alltag, wenn wir in Aktion sind, und so vieles zu erledigen haben, bleibt oft kaum Zeit für Pausen. Ich bemerke bei mir, dass ich dann nur flach in die Brust atme. Wenn mir das auffällt, atme ich bewusst tief in den Bauch hinein. Das hat den Vorteil, dass ich kurz inne halte und meinen Körper wieder mit mehr Sauerstoff versorge. Außerdem kann ich mich kurz sammeln und schöpfe so neue Kraft. Wie atmest du, wenn du im Stress bist? Versuche immer mal wieder deine Atmung bewusst wahrzunehmen.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen kraftvollen Start in deine neue Woche.

Lass es dir gut gehen.
Deine Martina