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Bindung von Anfang an

Bindung von Anfang an

Es ist halb 6 morgens. In ca. einer Stunde beginnt unser Alltag. Es wartet ein Tag mit vielen bunten Abenteuern auf uns. Ich liebe es, wenn ich morgens noch etwas Zeit für mich habe. Im Augenblick nutze ich die Zeit um an meinem Onlineprogramm für eine selbstbestimmte und kraftvolle Geburt zu arbeiten. Das Grundkonzept steht und wird jetzt nur noch verfeinert. Mein Herz hüpft vor Freude. Du kannst dich schon mal auf eine Geburtsvorbereitung freuen, die deine inneren Kraftquellen aktiviert und mit der Du schon eine Herzensbindung zu deinem Baby aufbauen kannst.

Wusstest du, dass dein Baby im Bauch mit dir verbunden ist? Es bekommt nicht nur Nährstoffe durch die Nabelschnur, sondern es ist auch emotional mit dir verbunden. Es spürt, wenn es dir gut geht und du dich wohl und zufrieden fühlst. Und es bekommt auch mit, wenn du traurig oder gestresst bist.
Dein Baby freut sich über deine Berührungen am Bauch und über deinen Zuspruch. Ab der 24. Ssw können Babys die Geräusche außerhalb des Mutterleibs hören. Nutze dies und rede viel mit deinem Baby. Baue schon jetzt eine Bindung zu deinem Bauchzwerg auf. Gerade wenn es dir nicht so gut geht, erkläre deinem Baby, warum du dich so fühlst. Sag deinem Baby, dass du froh bist, dass es da ist und das du dich freust, dass es dich als Mutter ausgesucht hat. So fühlt sich dein Baby geliebt und weiß, dass es willkommen ist.

Auch wenn es die Worte noch nicht versteht, es erkennt nach einer Weile den Klang deiner Stimme. So kann dein Baby schon im Mutterleib an deinem Leben teilhaben und deinen Alltag kennenlernen. Wenn du dich aktiv mit deinem Baby beschäftigst, es wahrnimmst und dich freust, dass es wächst, dann fühlt sich dein Baby wohl und kann sich gut entwickeln.

In der Zeit der Schwangerschaft kannst du mit deinem Baby zu einem Team zusammen wachsen, damit ihr beide in tiefer Verbindung und gestärkt in die Geburt gehen könnt. So ist es möglich, dein Kind im Vertrauen und selbstbestimmt auf die Welt zu bringen, denn alles was du brauchst um zu gebären, liegt in Dir.

In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute.
Lass es dir gut gesehen,
Deine Martina

P.S.: Gerne helfe ich dir, deine innere Gebärkraft zu entdecken. Wenn du magst, dann trage dich hier ein und ich gebe dir Bescheid, wenn mein Programm für eine kraftvolle und selbstbestimmte Geburt startet.

Auszeiten schaffen neue Ideen

Auszeiten schaffen neue Ideen

Hallo liebe Herzensmama,

nachdem es hier auf dem Blog die letzten Wochen sehr ruhig war, möchte ich dir nun erzählen, wie es mit „Von Herzen Mama“ weitergeht.

Die Sommerauszeit hat mir total gut getan. Ich finde es immer wieder spannend, wie aus Pausen, die wir machen, letztlich wieder etwas Neues entsteht. Auf einmal liegt mein Weg so klar vor mir und ich kann ihn Schritt für Schritt anfangen zu gehen. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Nun bin ich mit vielen neuen Ideen zurück.

Der Kern meiner Arbeit wird sich auf die Begleitung von Schwangeren richten. Das ist eine so wertvolle und wunderschöne Aufgabe. Ich freue mich, wenn ich werdende Mütter dabei begleiten darf ihren Weg, ihre innere Stimme zu finden. Wenn ich sie in ihre innere Kraft begleiten und sie somit auf die Geburt ihres Kindes ganzheitlich vorbereiten kann. Wenn du dich angesprochen fühlst oder wenn dich das interessiert, dann komm gerne in meine Mama-Community. Ich informiere dich dann gerne unverbindlich ab wann ich diese Begleitung anbiete.

Außerdem wird es einige Kurse vor Ort geben. Ich freue mich schon mit euch auch live zu arbeiten. Im Augenblick plane ich einen Kreativ-Workshop, in dem wir dann gemeinsam dein Kraftposter und deine positive Bestärkungskarte für die Geburt deines Kindes basteln. Eine Art „Schwangeren-Cafe'“ zum gemeinsamen Austausch könnte ich mir auch vorstellen. Mal schauen, was sich so ergibt.

Und natürlich wirst du auch wieder mehr von mir lesen. Einige Gastbeiträge sind übrigens auch in der Planung. Lass dich überraschen.

Ich freue mich auf die nächsten Projekte und bis ganz bald,

Deine Martina

Du bist eine Heldin

Du bist eine Heldin

Hallo liebe frischgebackene Mama,

du hast es geschafft. Die Geburt ist vorbei. Du hast dein Kind auf die Welt gebracht. Egal, wie die Geburt verlaufen ist, du bist eine Heldin und hast das großartig gemeistert.
Du hast alles richtig gemacht und deinem Kind das Leben geschenkt. Das ist ein Wunder. Du kannst stolz auf euch beide sein. Sei gut zu dir und feiere dich. Erhole dich von den Strapazen und gönne dir das einmalige Kennenlernen deines Babys.

Auch wenn grad vieles chaotisch verläuft: Das ist normal und wird sich mit der Zeit einspielen. Das darf jetzt so sein. Alles ist gut. Du musst nicht perfekt sein. Du gibst Dein Bestes und das ist absolut okay. Du darfst so sein, wie Du bist. Du darfst dich so fühlen, wie Du dich fühlst. Das ist jetzt alles ganz normal. Auch wenn Du zerzaust und unausgeschlafen bist, deine Wohnung aussieht, als hätte sie gerade mal so einen Orkan überlebt. Das macht gar nichts. Du kannst nicht alles schaffen! Du musst nicht alles schaffen. Und schon gar nicht alles alleine.

Wer könnte Dir helfen? Was könnte Dir jetzt helfen?
Was tut Dir jetzt gut? Was könntest Du jetzt brauchen?

Sei mutig, schau ehrlich hin und gestehe es Dir zu. Viel zu oft kritisieren wir selbst viel zu hart an uns herum. Wir nehmen uns Dinge zu Herzen, die nur halb so schlimm wären, wenn wir sie einfach entspannt annehmen könnten. Was ist es bei Dir? Was fällt Dir schwer entspannt anzunehmen? Viel zu oft meinen wir, wir müssten so und so sein oder dieses oder jenes Ideal erfüllen.

Aber liebe frischgebackene Mama, lass mich Dir sagen, von Mama zu Mama: „Das ist alles Bullshit!“ Wir sind nur Menschen und letztlich kocht jeder nur mit Wasser. Andere sind nicht besser als Du. Also gib Dein Bestes und mach das, was Du tun kannst. Das ist mehr als genug. Und denke daran: Du bist nicht allein.

In inniger Verbundenheit,
Deine Martina

Von Energielöchern und Geborgenheit

Von Energielöchern und Geborgenheit

Müde, antriebslos, genervt: Die letzten Wochen waren nicht einfach. Nichts wollte so recht gelingen. Deshalb war es auch etwas ruhig um mich.

Auch wenn ich mir fest vorgenommen hatte alle 2 Wochen einen Blogartikel zu schreiben, blieben die Seiten leer.

Ich fühlte mich angespannt und war einfach urlaubsreif. Ich hatte den Regen so satt. Die Bäume sahen noch so nackt und karg aus ohne ihre Blätter. Ich hungerte nach dem Frühling und der Sonne.

Zusätzlich wollte ich ganz tolle Blogartikel schreiben. Blogartikel, die begeistern, mitreißen, ein Problem lösen und Mehrwert stiften. Gleichzeitig gingen mir die ganzen 0815 Überschriften auf den Nerv. Die 5 besten …. um … zu erreichen. Oder: Mit diesen 3 Tipps wirst du… Eine Schreibblockade war vorprogrammiert.

Jetzt habe ich beschlossen, einfach zu schreiben, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Auch hier passt es wieder, dass ich auf mein Bauchgefühl hören darf. Manchmal brauchen wir dafür etwas Rückzug. Mal wieder nur ein Mensch sein können. Nicht immerzu Mama.

Ich habe endlich nochmal Romane gelesen, bin mehrfach in der Badewanne abgetaucht und habe mir ein paar neue Anziehsachen für mich gekauft. Es tat mir gut zur Ruhe zu kommen, inne zu halten, und durchatmen zu können.

Zur Ruhe kommen – so wichtig im Alltag. So wichtig im Alltag mit Kindern.

Denn nur wenn wir zur Ruhe kommen, können unsere Kinder bei uns Geborgenheit finden und auftanken für neue Abenteuer. Wir sind ihr Heimathafen, ihr Leuchtturm im Sturm des Lebens. Unsere Aufgabe ist es, dass unser inneres Licht leuchtet. An manchen Tagen hell, an anderen Tagen gedimmt, aber immer da, um unseren Kindern heim zu leuchten. Denn unsere Kinder verlassen sich auf uns. Immer.

Also pass gut auf dich auf und lass es dir gut gehen.

Deine Martina

deine Erwartungen und du

deine Erwartungen und du

„Ich müsste mal wieder… „
„Eigentlich sollte ich…“
„Heute muss ich auf jeden Fall…“

Kommen dir diese Sätze bekannt vor?
Mir auf jeden Fall. Noch viel zu oft benutze ich sie in meinem Alltag. Deshalb möchte ich einmal genau hinschauen und untersuchen, was es mit diesen Formulierungen auf sich hat.

Vom müssen und sollen

Die Wörter „müssen“ und „sollen“ stehen für das, was wir von uns selbst oder was andere von uns erwarten, was wir tun sollen. Aber müssen wir es tatsächlich tun? Und möchten wir es überhaupt tun? Wie oft sagst du von dir selbst, dass du etwas musst, sollst oder müsstest?

Um unser (Über-)Leben zu sichern, müssen wir manche Dinge tatsächlich tun. Wir müssen essen, schlafen, usw. Von den Dingen rede ich hier nicht. Ich rede von den Dingen, die wir meinen tun zu müssen, obwohl sie uns nicht dienlich sind. Stellen wir uns einmal vor, das Kindergartenfest steht vor der Tür. Wenn du Zeit hast, einen Kuchen zu backen, und du gerne backst, wunderbar. Wenn du aber denkst, du musst backen, weil alle Mütter etwas backen oder weil man das eben so macht und du dich dann verpflichtet fühlst auch zu backen. Weil du denkst, dass du das auch tun musst. Davon rede ich. Von diesem Druck, den du dir machst, etwas bestimmtes tun zu müssen. Wenn es heißt alle Eltern bringen einen Kuchen mit und du keine Zeit oder Lust zum selber backen hast, dann kauf einen Kuchen oder wirf schnell eine Backmischung in den Ofen. Du bist keine schlechte Mama, nur weil du eben nicht selber backst. Ist doch egal.

Das Bild in deinem Kopf

Verabschiede dich von diesem Bild, das du in deinem Kopf hast. Verabschiede dich von dem Bild, das du denkst, wie du zu sein hast. Sei einfach du selbst und steh dazu. Ich zum Beispiel koche meist gesundes Essen. Aber weißt du was? An stressigen Tagen bin ich absolut froh, dass es Tiefkühlpizza oder einen Lieferservice fürs Essen gibt. Na und? Ist doch prima, wenn wir Prioritäten setzen können, oder? 😉

Also, mach dich nicht verrückt, sondern frage dich: „Was möchte ich wirklich? Wo möchte ich hin? Was ist mein Ziel?“ Natürlich musst du für dein Ziel auch evtl. Dinge tun, die du nicht so magst, aber du hast dir das Ziel selbst ausgesucht, oder?

Wirklich dein Ziel?

Ich frage dich mal ganz frech:
Wenn du eine Sache aus freien Stücken gerne tun würdest, würdest du es dann nicht einfach machen, ohne es auf diese ominöse „Ich-müsste-mal-Liste“ zu setzen?
Was hält dich davon ab, für dich genau die Dinge zu tun, die dir wichtig sind oder die dich an ein bestimmtes Ziel bringen? Ist es denn wirklich dein Ziel?

Ein kleines Experiment

Was macht es mit dir, etwas bestimmtes tun zu müssen oder sein zu müssen… Wie geht es dir damit?
Wenn du magst, möchte ich dich zu einem kleinen Experiment einladen.

Spür einmal in deinen Körper hinein, wenn du sagst:

„Ich muss…“ „Ich sollte…“
„Ich müsste mal wieder…“
Spürst du den Druck, den diese Erwartungen in dir auslösen? Wo in deinem Körper spürst du es genau?

Und jetzt sage dir:
„Ich kann …“
„Ich darf …“
„Ich werde …“

Wie fühlt sich das an? Spürst du den Unterschied?
Wobei fühlst du dich freier, leichter und selbstbestimmter?
Vielleicht bemerkst du, wie du innerlich aufatmest.
Vielleicht fühlt es sich an, als hätte dir jemand eine Last abgenommen.

Deine eigene Entscheidung

Erinnere dich: Du bist frei deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Erlaube dir, das zu tun, was du für richtig hältst und was du tun möchtest. Gehe den Weg, den du mit Liebe und Selbstachtung gehen kannst.
Wie kannst du dir selbst nun zeigen, dass du deine eigenen Entscheidungen triffst?
Was möchtest du wirklich? Und was wirst du nun als nächstes tun? Schreibe mir gerne einen Kommentar dazu. Ich freue mich, von dir zu lesen.

Alles Liebe
Martina

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